Kafka für Kinder und Erwachsene

Kafka für Kinder und Erwachsene

Sieben Erzählungen von Franz Kafka, Der Storch im Zimmer, Vor dem Gesetz, Poseidon, Der Kübelreiter, Die Bäume, Wunsch Indianer zu werden - und zwei kurze Denkbilder, Eva und Adam und Haustier sind in diesem Band versammelt.Mit den einfühlsamen Bildern von Hanna Koch erscheinen die Geschichten als erste Begegnung für Kinder mit Kafka und für Erwachsene in einem neuen Licht.

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Götzen-Dämmerung oder wie man mit dem Hammer philosophiert

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»Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß ...«(Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)Eine heitere Psychologie bedarf des unverstellten Blickes, der »fröhlichen Wissenschaft«, der offenen phänomenologischen Schau. Auch wenn man bei einigem in diesem Buch, wie z.B. den Ausführungen über das Bild des Sokrates, zurückschrecken mag, die Einforderung Nietzsches des unbedingt freien Blicks steht - bis heute - spannungsvoll im Raum.»Ich mißtraue allen Systematikern und gehe ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System ist ein Mangel an Rechtschaffenheit.« (Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)

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»Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß ...«(Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)Eine heitere Psychologie bedarf des unverstellten Blickes, der »fröhlichen Wissenschaft«, der offenen phänomenologischen Schau. Auch wenn man bei einigem in diesem Buch, wie z.B. den Ausführungen über das Bild des Sokrates, zurückschrecken mag, die Einforderung Nietzsches des unbedingt freien Blicks steht - bis heute - spannungsvoll im Raum.»Ich mißtraue allen Systematikern und gehe ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System ist ein Mangel an Rechtschaffenheit.« (Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)

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Werke der Liebe

Werke der Liebe

Als `Rigorismus der Liebe`, als eine Überhebung, die in Unmenschlichkeit umschlage, kritisiert Theodor W. Adorno die `christlichen Reden` Sören Kierkegaards in `Werke der Liebe`. Kierkegaard hat dieses Buch im Unterschied zu seinen früheren philosophischen Schriften unter eigenem Namen veröffentlicht.In einer seltenen Verbindung von einfacher Sprache und bewegendem philosophischem Denken nimmt Kierkegaard die Ideen der Feld- bzw. Bergpredigt auf und führt sie in großer Konsequenz weiter aus. So ist es kaum verwunderlich, dass dieser Text des großen Dänen nicht nur kaum gehört wird, sondern nach wie vor dazu geeignet scheint, `Ärgerniss` hervorzurufen. Mit dem Titel `Werke der Liebe` folgt das Hörbuch der wegweisenden Auswahlübersetzung von Rainer Wimmer.

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Als `Rigorismus der Liebe`, als eine Überhebung, die in Unmenschlichkeit umschlage, kritisiert Theodor W. Adorno die `christlichen Reden` Sören Kierkegaards in `Werke der Liebe`. Kierkegaard hat dieses Buch im Unterschied zu seinen früheren philosophischen Schriften unter eigenem Namen veröffentlicht.In einer seltenen Verbindung von einfacher Sprache und bewegendem philosophischem Denken nimmt Kierkegaard die Ideen der Feld- bzw. Bergpredigt auf und führt sie in großer Konsequenz weiter aus. So ist es kaum verwunderlich, dass dieser Text des großen Dänen nicht nur kaum gehört wird, sondern nach wie vor dazu geeignet scheint, `Ärgerniss` hervorzurufen. Mit dem Titel `Werke der Liebe` folgt das Hörbuch der wegweisenden Auswahlübersetzung von Rainer Wimmer.

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Gespräche mit Kafka

Gespräche mit Kafka

`Janouch war der Sohn eines Kollegen Kafkas in der Arbeiter-Versicherungs-Anstalt, der seinen Sohn, weil er dichtete, einmal zu Kafka brachte. Kafka nahm den jungen Mann mit großer Liebenswürdigkeit auf er traf öfter mit ihm zusammen und sprach mit ihm über die verschiedensten literarischen Gegenstände. Nach einem Vierteljahrhundert hat nun Janouch nach den Notizen, die er sich über diese Gespräche machte, ein Erinnerungsbuch geschrieben. Er sandte das Manuskript an Max Brod, der es - nach Inhalt und Form der Gespräche - für authentisch erklärte. Es steht wohl außer Frage, dass die veröffentlichten Gespräche auf wirklich stattgefundenen Unterredungen beruhen, wenn auch ihre Formulierung bei der nachträglichen Stilisierung vermutlich eine etwas entschiedenere Fassung erhielt, als Kafka sie ihr ursprünglich gegeben haben mag. Dennoch ist Janouchs Buch als eine wertvolle biographische Quelle zu betrachten.` (Felix Weltsch)

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`Janouch war der Sohn eines Kollegen Kafkas in der Arbeiter-Versicherungs-Anstalt, der seinen Sohn, weil er dichtete, einmal zu Kafka brachte. Kafka nahm den jungen Mann mit großer Liebenswürdigkeit auf er traf öfter mit ihm zusammen und sprach mit ihm über die verschiedensten literarischen Gegenstände. Nach einem Vierteljahrhundert hat nun Janouch nach den Notizen, die er sich über diese Gespräche machte, ein Erinnerungsbuch geschrieben. Er sandte das Manuskript an Max Brod, der es - nach Inhalt und Form der Gespräche - für authentisch erklärte. Es steht wohl außer Frage, dass die veröffentlichten Gespräche auf wirklich stattgefundenen Unterredungen beruhen, wenn auch ihre Formulierung bei der nachträglichen Stilisierung vermutlich eine etwas entschiedenere Fassung erhielt, als Kafka sie ihr ursprünglich gegeben haben mag. Dennoch ist Janouchs Buch als eine wertvolle biographische Quelle zu betrachten.` (Felix Weltsch)

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Kafka für Kinder und Erwachsene

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Sieben Erzählungen von Franz Kafka, Der Storch im Zimmer, Vor dem Gesetz, Poseidon, Der Kübelreiter, Die Bäume, Wunsch Indianer zu werden - und zwei kurze Denkbilder, Eva und Adam und Haustier sind in diesem Band versammelt.Mit den einfühlsamen Bildern von Hanna Koch erscheinen die Geschichten als erste Begegnung für Kinder mit Kafka und für Erwachsene in einem neuen Licht.

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Götzen-Dämmerung oder wie man mit dem Hammer philosophiert

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»Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß ...«(Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)Eine heitere Psychologie bedarf des unverstellten Blickes, der »fröhlichen Wissenschaft«, der offenen phänomenologischen Schau. Auch wenn man bei einigem in diesem Buch, wie z.B. den Ausführungen über das Bild des Sokrates, zurückschrecken mag, die Einforderung Nietzsches des unbedingt freien Blicks steht - bis heute - spannungsvoll im Raum.»Ich mißtraue allen Systematikern und gehe ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System ist ein Mangel an Rechtschaffenheit.« (Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)

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»Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß ...«(Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)Eine heitere Psychologie bedarf des unverstellten Blickes, der »fröhlichen Wissenschaft«, der offenen phänomenologischen Schau. Auch wenn man bei einigem in diesem Buch, wie z.B. den Ausführungen über das Bild des Sokrates, zurückschrecken mag, die Einforderung Nietzsches des unbedingt freien Blicks steht - bis heute - spannungsvoll im Raum.»Ich mißtraue allen Systematikern und gehe ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System ist ein Mangel an Rechtschaffenheit.« (Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung)

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Als `Rigorismus der Liebe`, als eine Überhebung, die in Unmenschlichkeit umschlage, kritisiert Theodor W. Adorno die `christlichen Reden` Sören Kierkegaards in `Werke der Liebe`. Kierkegaard hat dieses Buch im Unterschied zu seinen früheren philosophischen Schriften unter eigenem Namen veröffentlicht.In einer seltenen Verbindung von einfacher Sprache und bewegendem philosophischem Denken nimmt Kierkegaard die Ideen der Feld- bzw. Bergpredigt auf und führt sie in großer Konsequenz weiter aus. So ist es kaum verwunderlich, dass dieser Text des großen Dänen nicht nur kaum gehört wird, sondern nach wie vor dazu geeignet scheint, `Ärgerniss` hervorzurufen. Mit dem Titel `Werke der Liebe` folgt das Hörbuch der wegweisenden Auswahlübersetzung von Rainer Wimmer.

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`Janouch war der Sohn eines Kollegen Kafkas in der Arbeiter-Versicherungs-Anstalt, der seinen Sohn, weil er dichtete, einmal zu Kafka brachte. Kafka nahm den jungen Mann mit großer Liebenswürdigkeit auf er traf öfter mit ihm zusammen und sprach mit ihm über die verschiedensten literarischen Gegenstände. Nach einem Vierteljahrhundert hat nun Janouch nach den Notizen, die er sich über diese Gespräche machte, ein Erinnerungsbuch geschrieben. Er sandte das Manuskript an Max Brod, der es - nach Inhalt und Form der Gespräche - für authentisch erklärte. Es steht wohl außer Frage, dass die veröffentlichten Gespräche auf wirklich stattgefundenen Unterredungen beruhen, wenn auch ihre Formulierung bei der nachträglichen Stilisierung vermutlich eine etwas entschiedenere Fassung erhielt, als Kafka sie ihr ursprünglich gegeben haben mag. Dennoch ist Janouchs Buch als eine wertvolle biographische Quelle zu betrachten.` (Felix Weltsch)

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`Janouch war der Sohn eines Kollegen Kafkas in der Arbeiter-Versicherungs-Anstalt, der seinen Sohn, weil er dichtete, einmal zu Kafka brachte. Kafka nahm den jungen Mann mit großer Liebenswürdigkeit auf er traf öfter mit ihm zusammen und sprach mit ihm über die verschiedensten literarischen Gegenstände. Nach einem Vierteljahrhundert hat nun Janouch nach den Notizen, die er sich über diese Gespräche machte, ein Erinnerungsbuch geschrieben. Er sandte das Manuskript an Max Brod, der es - nach Inhalt und Form der Gespräche - für authentisch erklärte. Es steht wohl außer Frage, dass die veröffentlichten Gespräche auf wirklich stattgefundenen Unterredungen beruhen, wenn auch ihre Formulierung bei der nachträglichen Stilisierung vermutlich eine etwas entschiedenere Fassung erhielt, als Kafka sie ihr ursprünglich gegeben haben mag. Dennoch ist Janouchs Buch als eine wertvolle biographische Quelle zu betrachten.` (Felix Weltsch)

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